Die Geschichte der Kaktusblüte, Teil 1

Ein Sturm zieht auf, als ich das Café meiner Wahl betrete. Es ist gut besucht, die Kellner huschen an den Tischen vorbei und ein mechanisches Klavier spielt eine Melodie. Ich blicke mich um: Wo ist Sie?

Wie mir auffiel, erschien in der letzten Zeit keine zu unseren Treffen, obwohl wir verabredet waren. Erst die, bei der es mich kaum interessierte, dann die, bei der es mich ziemlich störte und nun die nächste. Traurig setze ich mich an den leeren Tisch .

Meine Gedanken schweifen nach Osten, weit hinter Arabien und Indien, nach Hongkong. In einem Wolkenkratzer, der komplett mit Spiegelglas bedeckt ist, schiebt ein kleiner Mann einen Wagen mit einem Karton. Türen gehen auf, Türen schließen sich. Plötzlich biegt er ab und bleibt dann stehen. Der Karton zappelt.

,,Nanana, meine Liebe",

sagt eine alte Kantonesin und tritt aus dem Schatten an den Karton heran. Dieser ist nun ganz ruhig.  ,,Sie fragen sich bestimmt, wie sie hier hingekommen sind.", sagt die Alte ohne erkennbare Emotion.

,,Amazon-Fresh, Lieferung am selben Tag?",  fragt eine Frauenstimme aus dem Karton.

,,Was, das ist doch der Tod der lokalen Supermärkte. Wollen Sie denn wirklich, dass diese die lokalen Tante-Emma-Läden völlig umsonst verdrängt haben?", entgegnet die Kantonesin.

,,Nein, das kann niemand wollen." - entgegnet die Frau aus dem Karton.

Plötzlich ist es totenstill. Die alte Kantonesin tritt an den Karton heran, greift hinein und zieht einen brunetten Zopf nach oben. Ein markerschütternder Schrei hallt durch das Gebäude.

Was hat die alte Kantonesin vor? Was wird aus der Brunetten im  Karton? Und welchen Zusammenhang hat die Geschichte mit dem Titel? Erfahren Sie es in einer weiteren Episode von: Die Geschichte der Kaktusblüte

Der Verein des verwahrlosten Schlosses

,,Wir sind der Verein für die Erhaltung des verwahrlosten Schlosses. Wir schützen diese Ruine vor Vandalismus und dem Verfall. Dafür stehen wir mit unserem Namen. "

stand auf dem Flyer, den mir die alte Frau in die Hand drückte, dann sabbelte sie etwas auf Tschechisch und spuckte mir vor die Füße. ,,Hackts?" meine ich zu ihr, doch sie rennt weg, oder besser gesagt humpelt, denn ihre alten Beine tragen sie nicht so schnell. Ich glaube, heute verzichte ich darauf, sie zu verfolgen. Genau so wie sonst auch. 

Das verwahrloste Schloss sieht interessant aus, die Zeit hat ihm nur übel mitgespielt. Ich beschließe, mir die Sache mal genauer anzusehen und nehme den nächsten Bus dorthin. Er hält vor einer Bäckerei. Eine Krähe hat sich gerade Zutritt verschafft, mit einem Zahnstocher im Schnabel bedroht sie den Kassierer. 

,,Das hätt'es in der DDR nicht gegeben, die hätten dich nach Sibirien geschickt!"

entgegnet er fluchend mit sächsischem Akzent. Dann gibt er der Krähe ein Brötchen. Ich sehe gerade, wie sich der Vogel auf den Kuchen deutet, da fährt der Bus weiter.

Etwas später komme ich im Schloss an, oder besser gesagt, was davon übrig blieb, nachdem auf Facebook das Gerücht stand, hier solle eine Flüchtlingserstaufnahmeeinrichtung entstehen. Ganze drei mal haben sie die Bude angezündet, da sie sicher sein wollten, dass hier auch ja niemand mehr wohnen kann. Diese Rechten sind wirklich schräg. 

,,Die Heimat beschützen, in dem wir die Heimat abfackeln",

steht wahrscheinlich auf ihren Flyern. Ich gehe in das Schloss, dort die Wendeltreppe nach oben und schon eröffnet sich mir ein ausgezeichneter Ausblick. Ich seufze, als ich die Polizei anfahren sehe. Sie umstellen das Schloss und zielen mit ihren Waffen auf den Eingang.

,,Kommen Sie mit erhobenen Händen heraus, oder wir eröffnen das Feuer!"

rufen sie, einige von Ihnen formieren sich mit einem Rammbock vor der Tür. 

,,Ist offen!",

rufe ich. Sie brechen die Tür trotzdem auf und eröffnen das Feuer, doch sie schießen nicht auf mich: Die Krähe aus der Bäckerei hatte sich im Schloss versteckt, ihren erbeuteten Kuchen konnte Sie nicht mehr auffressen. Von den Kugeln durchsiebt wird sie festgenommen. 

Als die Polizisten nicht hinsehen, hebe ich kurz ein Kuchenstück auf und verstecke es, dann sehe ich zu einer dunklen Ritze in der Wand und nicke. Zwei junge Krähenköpfe tauchen aus dem Schatten auf und nicken zurück. Dann gehe ich.


Die Geschichte vom furchtbaren, lieben Schlägertypen

Der Anfang des Textes basiert auf einer wahren Geschichte. Beide Hauptpersonen gibt es wirklich, doch haben sich beide wohl nie getroffen.

Kräftig sieht er aus und sehr gemein: Die schlimmste Schlägertype der Stadt. Wenn er an der Haltestelle steht, halten die Leute Abstand. Er könnte sie alle vernichten, denn er ist ihr schlimmster Alptraum, mit seiner Statur wie die Front eines LKWs und Fäusten so schnell wie ein Falke. Ich sehe ihn und muss lachen:

denn er hört mit seinen Kopfhörern das Lied ,,Lieblingsmensch" von Namika.

Bestimmt hat er heute ein Mädchen gesehen. Vielleicht war es eine junge, blonde Studentin, die erschöpft vom Tag in der Bahn auf dem Weg nach Hause war. Ihre Haare waren vom Tag zerzaust, das fand er gut. Doch was soll er tun?

Die beste Möglichkeit wäre natürlich, in den Wald zu gehen und einen Wolf zu jagen. Diese soll es hier nämlich wieder geben und er müsste nur mit bloßen Händen einen umbringen. Das kann er. So würde er ihr einen Wolfspelz schenken, denn hübsche Frauen mögen Pelz.

Was sie wohl gerade denkt? Sie hat den ganzen Tag an einem Problem ihres Projekts gesessen. Die Uni kann schon sehr schlimm sein. Und gerade frieren ihre Ohren so schrecklich wegen des Winters. Was würde sie nur für eine Pelzmütze geben?

Während dessen stapfte der schlimmste Schlägertyp der Stadt durch den Wald. Überall raschelte es, doch er hatte keine Angst. Er denkt, er sei der König des Waldes, nein: der König dieses ganzen scheiß Planeten. Warum stehen die Frauen bei ihm eigentlich nicht schlange? Wie können die es wagen? Er haute wütend gegen einen Baum. Sofort knurrte es aus dem Unterholz, denn ein Wolf hatte ihn entdeckt.

Das Tier war besonders mächtig. Es zeigte seine Zähne und blickte den Schlägertypen wild entschlossen an. Im Wolfsgehirn war der Typ bereits als Abendessen deklariert. Nun sollte es zum Kampf kommen: Der Wolfs sprang auf ihn zu, bekam eine Ohrfeige rechts und eine links, dann fuhr er freiwillig aus seiner Haut. Es war ein grausamer Anblick, doch unser Schläger hatte nun einen Pelz.

Voller Vorfreude brachte er den Wolfspelz aus dem Wald. Ein paar Passanten beschwerten sich: ,,Sind sie verrückt? Das arme Tier!", da schrie er sie an:

,,Haltet eure Schnauze, es geht hier um die Liebe!"

...und schon hatten sich die Passanten ein paar Ohrfeigen eingefangen und waren ruhig - für immer.

Nun musste er nur noch herausfinden, wo die Studentin wohnte. Dazu googlete er einfach ,,Hübsche Blonde Studentin" und siehe da: sie war sogar noch auf Seite Eins der Suchergebnisse. Wer hätte das gedacht? Bestimmt ihre knapp dreihundert Stalker, die ihr täglich Blumen senden. Wieso hatte eigentlich keiner von DENEN die Idee mit dem Pelz?

Es war fast Mitternacht, als die Studentin weinend vor ihrer Haustür saß. Leider hatte sie ihren Schlüssel verloren und niemand war da, der sie rein ließ. Der Mond stand hoch und ein kalter Wind blies durch ihr Viertel, da tauchte unser Schläger auf und lächelte sie an. Sie meinte:

,,Mir ist so kalt...",

da klatschte er ihr den noch warmen Pelz auf den Kopf und während das Blut des Wolfes langsam ihr Gesicht entlang lief, grinste sie und sagte:

 ,,Danke!"

Ja, der Titel dieses Blogs ist orange

Dies sind die letzten Gedanken von Fred Farbenhasser, dem freundlichen Internetnutzer aus der Leitung, der eigentlich ein ganz netter Kerl ist, aber die Farbe Orange hasst.

9 Uhr Morgens: Und da haben wir wieder eine private Website. Diesmal scheint es der Blog eines Studenten zu sein.  
9 Uhr und 15 Sekunden: Was ist das? Der Titel und die Links haben ja diese Farbe, ich traue mich gar nicht ihren Namen auszusprechen. Denken sie an das Erschießen kleiner Küken mit Schrotflinten. Denken Sie an das Trinken von Spiritus auf nüchternen Magen. Nun haben Sie in etwa eine Ahnung, was ich bei dieser Farbe empfinde. 
9 Uhr und 10 Minuten: Die Website widerstand meinen Hackerfähigkeiten, das Passwort ist nicht 123456. Damit bin ich machtlos. Es wird Zeit, größere Geschütze aufzufahren: ich werde jetzt diese Website mit aller Kraft angreifen. 
9 Uhr und 40 Minuten: Verdammt, ich pinge diese Menschenrechtsverletzung jetzt bereits seit einer halben Stunde an, aber es tut sich nichts. So wird also der gemeine Internetnutzer weiter von zwielichtigen Akteuren aus dem Netz strapaziert, doch niemand tut etwas dagegen!

Darauf zog sich Fred Farbenhasser eine Hose an und verließ sein Haus. Es war das erste mal seit zwei Wochen. Er fuhr durch die Stadt, auf der Suche nach Lösungen, damit diese furchtbare Farbe endlich vernichtet werden kann. Völlig entnervt kam er am Physikergebäude an.

Es war 10 Uhr, als Dr. Hugo Higgsboson und Eduart Elektron gerade vor ihrem Baby saßen. Gut, er war jetzt nicht gerade weich und flauschig, dafür war er absolut tötlich, mit seinem Stromhunger einer Kleinstadt: Der alles aus der Realität auslöschende QuantenLaser! Higgsboson erzählte gerade einen dieser Witze, die nur Physiker gut finden, da flog die Tür aus dem Rahmen und traf die beiden Wissenschaftler. Völlig betäubt konnten sie das folgende nicht mehr verhindern.

Fred Farbenhasser war am Ziel seiner Träume angelangt: Mit dem QuantenLaser konnte er diese schreckliche Wellenlänge des sichtbaren Lichtes endlich ausradieren. Fortan würde kein Lichtstrahl mehr orange sein. Voller Elan trat er an den Regler heran. Dieser war noch auf ,,Häschen schmoren" eingestellt, doch zum Ausradieren einer ganzen Farbe musste mehr Strahlung her.

Die Einstellung ,,Universum radieren" sollte die richtige sein. Doch wieso überhaupt steht so ein Teil eigentlich im Gebäude der Physiker? Und wo haben die das her? Ich will auch so ein Gerät, dann könnte ich endlich meine horrende hohe Wasserrechnung auslöschen, und alle folgenden.

Kommen wir zurück zu Fred Farbenhasser. Er hatte keine Probleme mit der Wasserrechnung, nein: Er wollte immer noch die Farbe ,,Orange" vernichten. Zum Testen der Funktion des Quantenlasers legte er voller Ekel eine Orange unter das Gerät. Dann setzte er seine Schutzbrille auf, weil Sicherheit eben sein muss und legte den Schalter um.

Tief in der Andromedagalaxie liegt ein Planet, in dem zwei intelligente Lebensformen vor kurzem ihren Krieg beendet hatten. Wissenschaftler beider Arten stellten stolz ihr Wurmlochgerät vor, mit dem sie endlich eine Verbindung zum Planeten Erde herstellen konnten. Doch das ganze ist weniger schön, als man vielleicht denken könnte: Beide Spezies haben ihre Armeen gebündelt, für ihren großen Angriff auf die Erde.

Die beiden Führer der Außerirdischen halten gerade eine Rede, in der sie ihre Streitkräfte auf die Vernichtung der Menschheit einschwören. Sie fragen voller Emotion ,,Seid ihr bereit, die Erde und all ihre Bewohner zu versklaven?", da wird die Szenerie von einem weißen Licht ausgelöscht.

Und so hat Fred Farbenhasser die Erde vor der Eroberung durch Außerirdische gerettet, indem er sie und das ganze Universum vernichtet hat. Good Job Fred!

Fragmente einer anderen Realität IV

Heute Nacht, im Halbschlaf, träumte ich wieder von dieser anderen Realität, die nur in meinem Halbschlaf existiert. Die folgende Geschichte hat sich dort zugetragen, ich wurde danach wieder wach und schrieb sie hier nieder.

Das Telefon klingelte. Es war der Mann von der Polizei. Er sagte mir, er wisse nun, was mit dem Mädchen in meinem Bett passiert ist.

Ich lernte sie eines schönen Tages auf dem Marktplatz beim Warten auf die Bahn kennen. Sie war nicht besonders hübsch, aber trotzdem etwas besonderes, also sprach ich sie an. Wie ich schien sie gerade viel Freizeit zu haben, wir hatten die gleichen Interessen und deshalb lud ich sie auf ein Spontandate ins nächste Café ein. Was war das nur für ein wunderbarer Abend...

Wir tranken eine heiße Schokolade, Milch mit Honig, schwarzen Tee und am Ende gab es einen edlen Wiskey. Als sie mir sagte, dass sie nirgendwo hinkönne, nahm ich sie zu mir nach Hause mit. Ich hatte Angst, dass ihr meine studentische Unordnung nicht gefällt, aber es hat sie einfach nicht interessiert. Wie klasse war das denn bitte? Den restlichen Abend verbrachten wir mit Kuscheln in meinem Bett und damit meine ich auch kuscheln, denn als Edelmann rühre ich keine Mädchen an, die ich nur einen Tag kenne. So schliefen wir in unseren Armen ein.

Am nächsten Morgen sah ich ihr beim Schlafen zu: wie friedlich sie da lag...
Doch irgendwie war sie ziemlich kalt. Ich schaute nach ihrem Puls, ich schaute nach ihrer Atmung und dann bemerkte ich: Die wird wohl nicht mehr aufwachen...

Also rief ich leicht gestresst die Polizei und die ließen sie abholen, befragten mich zu der Sache und dann gingen sie. Fluchtgefahr bestand bei mir offensichtlich nicht.

Doch was sagte mir der Polizist am Telefon? Nun: Im Appartement des Mädchens wurde ein Brief gefunden. Dieser wurde mir am Telefon vorgelesen.

Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Welt,
Dieser Junge macht mich fertig. Seit dem ich in der Schulzeit hinter ihm saß, muss ich ständig an ihn denken. Ich weiß, er hat eine Freundin, aber ich muss einfach wissen, ob wir einmal ein Paar werden können. Darum versuche ich jetzt, ihn zu verführen, sodass wir eine schöne Nacht haben können. Nur wenn das klappt, weiß ich, dass er mich später nur enttäuschen wird [...] deshalb werde ich mir in dem Fall das Leben nehmen. Bitte trauert nicht um mich.
[...]

Die pikante Information, die ihr wahrscheinlich fehlte ist, dass ich in keiner Beziehung war und bin. Sie hat mich einfach nur mit einer Freundin ein paar mal durch die Stadt laufen sehen und kam so zu dieser verheerenden Entscheidung. 

Fragmente einer anderen Realität I

Tja, und dies ist mein Versuch, den ersten Teil meiner Serie neu zu schreiben, nachdem ich die ersten zwei Teile aus einer Laune heraus gelöscht habe. Ich bereue dies aber in der letzten Zeit, deshalb die Neufassung.

Ich betrete die Bahn und da sitzen sie nebeneinander: Zwei Mädchen, beide sehr hübsch anzusehen. Ich begrüße eines mit ,,Hallöchen Prinzessin", worauf die andere mich verwirrt anschaut und fragt: ,,Meinst du mich?". Ich entgegne:

,,Nein, ich meine die Prinzessin, nicht dich. Du bist einfach nur ein Mädchen, dass ich vor längerer Zeit einmal gekannt habe, doch jetzt sind wir uns wieder völlig fremd. Wer weiß, vielleicht bist du nach dem Abi zum Arbeitsamt gegangen und die legten dir nahe, entweder Jura zu studieren und Richterin zu werden, oder eine Auftragsmörderin, denn diese zwei Berufe seien gerade sehr gefragt. Doch du dachtest dir: Warum nicht beides? Und jetzt kommst du mit jedem Attentat durch, denn mit dem Gesetz verbricht es sich bekanntlich besser. Was, wenn die Prinzessin hier dein nächstes Ziel ist? Wahrscheinlich hättest du ihr dann bereits unbemerkt einen kleinen Giftpfeil in ihren Hals geschossen, sodass sie zusammenbrechen wird, gerade wenn sie gleich die Bahn verlässt."

Die Prinzessin schaut mich verstört an. Warum sich darüber aufregen? Wenn es bereits passiert ist, spielt es keine Rolle, denn man kann es nicht mehr ändern.

Fragmente einer anderen Realität: Teil II

Das hier ist der Versuch, Teil Zwei meiner Serie zu rekonstruieren. Als ich ihn das erste mal geschrieben habe, ist er sehr gut geworden und ich weiß nicht, ob ich das noch einmal so hinbekomme.

Leipzig, 26. März 2019

Der Krieg ist verloren, die Engländer patrouillieren an der Oberfläche. Im Bunker des großen Führers brennt noch Licht. Er starrt wie gebannt auf ein Radio, in dem Gotye läuft. Wer hätte gedacht, dass die große sozialistische Revolution so scheitert? Es klopft an der Tür, ein einfacher Soldat nimmt die Instruktionen der Engländer entgegen, marschiert zum großen Führer und überreicht sie ihm. Dann fragt er, verunsichert:

,,Genosse, was sollen wir tun?"

Der sagt nüchtern das einzig Logische, ja: das einzige, was je angemessen war:

,,Wir müssen dieses Lied vernichten! Es sorgt dafür, dass ich beginne, mich zu erinnern."